Das Nature Lux® – Konzept
Die bewusste Gestaltung unseres Lebensraums begleitet den Menschen seit dem Moment, als er begann, sich in Hütten und Häusern niederzulassen. Architektur, Innenraumgestaltung und Lichtverhältnisse beeinflussen uns unmittelbar und wirken sich direkt auf unser Wohlbefinden aus. Heute lassen wir unsere Wohnungen von Innenarchitekten planen, ergänzen sie mit Bildern, Blumenarrangements und saisonaler Dekoration. Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem wir uns rundum wohlfühlen.
Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen – Orte, die sich Gesundheit und Wohlbefinden widmen – sind jedoch häufig nicht in derselben freundlichen und angenehmen Weise gestaltet wie unsere eigenen Wohnräume.
Anstelle dunkler Räume mit Fenstern, die auf triste Betonfassaden blicken, könnte das Auge über ein Alpenpanorama schweifen, zwischen den mächtigen Stämmen eines grünen Waldes wandern oder sich in den Baumkronen eines dichten Blätterdachs verlieren.
Die Nature Lux®-Lichtpaneele bringen grüne Oasen direkt in Krankenhäuser, Wartebereiche, Operationssäle und Patientenzimmer. Die Paneele verbinden hochauflösende Bildmotive mit moderner Lichttechnik und können sowohl als Gestaltungselement als auch als Beleuchtungslösung eingesetzt werden. Sie tragen dazu bei, eine beruhigende Atmosphäre für Patienten und Krankenhauspersonal gleichermaßen zu schaffen.
Auf der Medica 2017 in Düsseldorf, der weltweit größten Fachmesse für das Gesundheitswesen, stellte INTEGROMED dieses neue Raumkonzept erstmals vor.
Schnellere Genesung in einer heilungsfördernden Umgebung
Ausgangspunkt für die Entwicklung von Nature Lux® war der ganzheitliche Ansatz einer heilungsfördernden Umgebung, der die bauliche Gestaltung von Gesundheitseinrichtungen, das Wohlbefinden der Patienten und die wirtschaftlichen Anforderungen des Krankenhausbetriebs miteinander verbindet. Der Aufenthalt in naturnahen Umgebungen, Tageslicht und Ausblicke auf grüne Landschaften wirken sich nachweislich positiv auf die Genesung von Patienten aus. Sie reduzieren Stress, tragen zur Vorbeugung verschiedener Erkrankungen bei (z.B. wetterbedingte Winterdepressionen) und machen den gesamten Krankenhausaufenthalt wesentlich angenehmer.
Unabhängig von Standort oder Wetter bieten die Nature Lux®-Lichtpaneele rund um die Uhr den Blick auf grüne Natur. Die Lichtintensität kann individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden. Insbesondere Patienten auf Intensivstationen, die nur eingeschränkt mobil sind und nur begrenzten Zugang zu Tageslicht haben, verlieren häufig ihren natürlichen Biorhythmus. Dies wirkt sich auf den Genesungsprozess, den Schlaf sowie verschiedene Stoffwechselvorgänge aus. Nature Lux® ist mit einer LED-Matrix ausgestattet, die das weiße Farbspektrum des Tageslichts simuliert und damit den natürlichen Tagesrhythmus nachbildet. So kann die innere Uhr des Patienten wieder besser an einen normalen Tagesablauf angepasst werden.
Auch das Krankenhauspersonal profitiert von der beruhigenden Wirkung der Lichtpaneele. Zu den positiven Effekten zählen ein angenehmeres Arbeitsumfeld sowie ein geringeres Fehlerrisiko.
Gestochen scharfe Bilder, vielseitige Einsatzmöglichkeiten und schnelle Installation
Die Paneele bestehen aus einer Kombination von Glas, Bildmotiv und einer LED-Matrix mit Tageslichtsimulation. Zusätzlich kann sogar Musik integriert und über Bluetooth gesteuert werden.
Da geschlossene Räume wie Patientenzimmer oder Krankenhausflure in der Regel keine Betrachtung aus großer Entfernung ermöglichen, wurde bei Nature Lux® besonderer Wert auf gestochen scharfe Bildqualität gelegt. Eine spezielle Fototechnologie gewährleistet eine außergewöhnlich hohe Auflösung und detailreiche Darstellung der Motive.
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Die Installation von Nature Lux® erfolgt schnell und unkompliziert. Die Paneele können entweder bestehende Deckenplatten und Leuchten ersetzen oder als modulares Wandelement installiert werden. Hierfür werden die vorhandenen Elemente einfach durch Nature Lux®-Paneele ausgetauscht und nach dem Plug-and-Play-Prinzip an die Stromversorgung angeschlossen.
Autorin: Lisa Partzsch (freiberufliche Journalistin: lisa_partzsch@web.de)






